Familiengartenverein Belp

Herzlich willkommen

Wenn Sie naturverbunden sind und sich für eine ökologische Gartenbewirtschaftung interessieren, dann sind Sie auf dieser Seite genau richtigen. Treten Sie ein: in unser Reich von Salaten, Kartoffeln, Tomaten, Lauch und vielem mehr.  Unser kleines und gepflegtes Areal mit 37 Parzellen bietet eine bunte Vielfalt von Pflanzen an, die wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Nebst den vielen Sorten von Gemüsen kann man sich auch an Blumen, Beeren und Obst erfreuen. Jeder Gärtner oder jede Gärtnerin pflanzt, pflegt und hegt seinen Garten von Frühjahr bis Herbst, dass mit Stolz geerntet werden kann. Die vielen schönen Stunden in der Natur bedeuten für uns alle einen Ausgleich zum oft stressigen Alltag. Unser gemütliches Gemeinschaftshaus mit der schönen Pergola ist der zentrale Ort zum Verweilen. Nebst unserem gemeinsamen Hobby, dem Gärtnern, kommen die gemütlichen Stunden in unserem Verein nicht zu kurz. Wir wünschen Ihnen nun einen angenehmen Aufenthalt auf dieser Webseite, und würden uns freuen, Sie als Besuch in unserem schönen Areal zu begrüssen.

Aktuelles

Tipps und Tricks

Tipp – selbstgemachte Gemüsebouillon. Waschen und putzen Sie Lauch, Rüebli, Spinat, Petersilienwurzel, Pastinaken, Sellerie und Zwiebeln (nach Belieben auch mit Knoblauch) und geben Sie alles in einen hohen Behälter. Nun geben Sie noch Kräuter wie Petersilien, Liebstöckel (Maggikraut), Basilikum dazu. Nun pürieren Sie die Masse, würzen alles mit Stein- oder Meersalz (12 g pro 100 g Paste), Pfeffer, Paprika und wenig Kurkuma und füllen sie in Schraubgläser ab. Die Paste hält sich bis zu 12 Monate.

Was zum Basteln.
Trocknen und pressen Sie doch Blüten und Blätter zwischen Löschblättern. Die Löschblätter immer wieder auswechseln, bis die Blüten und Blätter trocken sind. Damit lassen sich Einmachetiketten, Geschenkkarten oder Tischkarten wunderschön verzieren.

Hoffen auf einen besseren Herbst.
Der Wintersalat ist ausgesät oder schon versetzt. Es empfiehlt sich, auch die etwas bitteren Salatsorten wie z. B. Radicchio zu pflanzen. Der Verzehr ist eine Wohltat für unsere Leber.

Vereinsleben

Ein Gartensommer zum Weinen. Wie schon der Frühling fährt auch der Sommer mit nassem und oft eher kaltem Wetter fort. Die Schnecken freuts, den Gärtner/die Gärtnerin reuts. Auch die Tomatenliebhaber und -liebhaberinnen werden wohl nicht so richtig auf ihre Kosten kommen. Die Tomatenpflanzen werden schon vor der Ernte der ersten Tomaten mit der Braunfäule befallen. Da hilft wohl nicht einmal mehr das Spritzen mit Kupfer oder einem Sud aus Ackerschachtelhalm; probieren kann man es. Es ist für die Pflanze einfach zu kalt und zu nass. Selbst die Tomaten im Tomatenhaus werden von der Pilzkrankheit befallen. Die Tomatenpflanzen unbedingt im Kehricht entsorgen und nicht im Kompost!


Im Garten.
Woher kommt grüner Schleim im Garten? Grüner Schleim im Garten findet sich besonders nach starken Regengüssen. Bei den gallertartigen Kügelchen handelt es sich um Kolonien des Nostoc-Bakteriums. Dieses harmlose Bakterium siedelt sich vornehmlich auf vegetationsfreien Flächen wie Wegen und festen Belägen, aber auch im Rasen und Gartenteich an. Durch das Regenwasser blähen sich die Organismen auf und werden als grüne Kugeln erkennbar. Mit ihrem Stoffwechsel-Abbauprodukt Ammonium dienen Nostoc-Bakterien als Gartendünger. Bei der nächsten Trockenperiode trocknen die Kolonien wieder ein.